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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nachdem bereits die Hinrunde nicht den weit oben angesiedelten Erwartungen entsprach, lässt sich nun auch das neue Jahr ziemlich mittelprächtig an: Die durchwachsene Bilanz von 2 Siegen, 2 Niederlagen und 1 Unentschieden ist eher nicht als ein Empfehlungsschreiben für höhere Aufgaben zu verstehen.  <p> So oder so ähnlich könnte das Motto sowohl für den FC Augsburg als auch für den VfL Wolfsburg lauten. Denn für beide Klubs verlief die vergangene Spielzeit in der Bundesliga alles andere als nach Wunsch.  <p>  Gladbach konnte in der Hinrunde alle Heimspiele gewinnen, zuletzt setzte es aber zwei Heim-Pleiten hintereinander. <p> Video: Gemischte Gefühle bei den Gladbachern nach dem 3:5-Spektakel in Hoffenheim. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach) <p>  In Zahlen ausgedrückt: dreimal in den vergangenen fünf Bundesliga-Duellen. Und jedes Mal, wenn das der Fall war, schlichen die Bremer als Verlierer vom Feld.  </pre>


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<pre>Samstag-Gegner Augsburg befindet sich in der Rückrunden-Tabelle mit zwei Siegen, zwei Remis und drei Niederlagen in der Rückrunden-Tabelle zumindest auch Rang 1Am vergangenen Spieltag holte der FCA bei Borussia Dortmund ein 1:1.  <p> Setzt sich der Abwärtstrend nun auch gegen Werder fort, wäre der Verein nach der 20. Runde virtuell vermutlich nicht einmal mehr in der Europa League dabei: ein unerfreuliches Szenario, welches rein statistisch schon aufgrund des „Freitags-Fluchs“ alles andere als abwegig ist.  <p>  Die bisher vorgenommenen taktischen Feinjustierungen nähren nun natürlich die Hoffnung, dass Korkut möglicherweise auch einen Zaubertrank gegen die eklatante Auswärtsschwäche in seinem Zauberkasten findet. <p> Während das anstehende Hessen-Derby in Frankfurt und Darmstadt wie eh und je für erhitzte Gemüter bürgt, hat dieses Duell neutralen Beobachtern möglicherweise nicht ganz so viel bieten: Die Unterschiede scheinen derzeit einfach zu groß, um echte Spannung aufkommen zu lassen. <p>  Der Hamburger SV schwebte in den letzten beiden Jahren in ständiger Gefahr, erstmals in der Geschichte aus der Bundesliga abzusteigen. Aktuell sieht es aber ganz danach aus, als ob der einzige Klub, der seit 1963 ohne Unterbrechung der höchsten Spielklasse angehört, seine Verweildauer in der Bundesliga noch weiter ausdehnen könnte.  </pre> 


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<pre> Die Hoffnungen ruhen daher auf Schützenhilfe des Meisters und des Vizemeisters. Mit einem Sieg gegen den HSV könnte die Mannschaft von Dieter Hecking so auf Platz sieben vorstoßen.  <p> Doch die Frankfurter weinen den verlorenen Punkten mittlerweile keine Träne mehr nach. „Wenn wir in Darmstadt gewonnen hätten, hätten wir vielleicht nicht gegen Leverkusen gewonnen – oder heute verloren“, sagte SGE-Kapitän Alex Meier unmittelbar nach dem 2:0-Sieg in Ingolstadt.  <p>  Groß war der Frust beim FC Ingolstadt nach der 0:2-Niederlage in Dortmund. Insbesondere das Schiedsrichter-Gespann brachte die Emotionen bei den Schanzern zum Kochen. Bei einem Eigentor von Hummels, das die 1:0-Führung des FCI bedeutet hätte, entschied der Unparteiische auf Foul. <p>  – Auch Marco Russ musste sich mit seiner Eintracht zuletzt in eine denkbar bittere Niederlage fügen. <p>  Mehr als 2,5 Treffer waren in den jüngsten sieben Vergleichen schließlich nur ein einziges Mal vorgekommen.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde erwarten ein spannendes Duell. Sollte sich die traurige Performance des Bayern-Spiels als Eintagsfliege erweisen, kann Gladbach gegen Wolfsburg, das im Abstiegskampf alles geben wird, durchaus etwas Zählbares holen.  <p> Angesichts des von etlichen verletzungsbedingten Ausfällen katalysierten Leistungseinbruchs hatte selbst der durchweg stabile Vorsprung auf das unterste Tabellendrittel bereits einen erheblichen Teil seines beruhigenden Charakters eingebüßt.   <p> Dabei hatte sich der vergangene Spieltag trotz des Sechs-Punkte-Siegs eigentlich so gar nicht nach dem Geschmack der Norddeutschen entwickelt; infolge der von Mainz und Freiburg gelandeten Befreiungsschläge drohen dem Jäger zunehmend die möglichen Opfer auszugehen. <p>  Vor dem Rückrunden-Start haben zwar etliche angeschlagene Spieler ihre Wehwehchen weitgehend auskuriert: Während aber etwa die genesenen Kempf und Gulde für neue Belebung in der Innenverteidigung sorgen, machen mit Ravet und Höfler schon wieder ganz andere Sorgenkinder von sich reden.  <p> Die Niedersachsen haben dank ihres deutlich besseren Torverhältnisses die Nase gegenüber den Konkurrenten aus Mainz und Freiburg vorne. Ein Sieg in Gladbach wäre ein Befreiungsschlag, zumal sich der HSV und die Breisgauer am Samstag gegenseitig Punkte wegnehmen werden.  </pre>


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<pre> Nach der jüngsten Enttäuschung gegen Hoffenheim setzte in Leipzig folglich die große Selbstzerfleischung ein: Während Sportdirektor Rangnick mit Hasenhüttl den RB-Trainer demontierte, sprach dieser seiner Mannschaft den für den Erfolg erforderlichen Charakter ab.  <p> Das erste Saisonziel hat Borussia Mönchengladbach bereits nach dem Spieltag erreicht: Endlich wieder in der Tabelle vor dem FC Köln stehen.  <p>  Insbesondere der in dieser Saison bestens funktionierenden Augsburger Offensive ist es zuzutrauen, irgendwann die entscheidende Lücke im VfB-Bollwerk zu erspähen. <p>  In Hannover wird man mit derlei Zahlen aber dennoch kaum Eindruck schinden können. Abgesehen davon, dass die Niedersachsen in Augsburg nämlich erst eine Niederlage bezogen, sind Breitenreiter und seine Mannen in neun der letzten zehn Auswärtsspielen ungeschlagen geblieben.  <p> Auch sein Kollege Raul Bobadilla, der den verletzten Raffael ersetzte, konnte in dieser Saison noch kein einziges Mal aufzeigen.  </pre>


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